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Einfache, vegane Vorspeise: Panisse

Pastisse auf Teller mit Dip

Panisse: Das sind fein gewürzte Kichererbsen Sticks aus der Provence – eine stilvolle Pommes 

UPDATE: Bild ist gewechselt worden

Bevor ich zu schwafeln anfange, das Rezept für die Panisse findet Ihr weiter unten im Kasten. Ich sag Euch wie es ist, ich bin kochfaul geworden. Ich habe gerade mal den Blog durchgesehen und dachte nur: Wow, hast Du mal viel experimentiert. Und vor allem: Hübsche Fotos gemacht :D. Ich koche natürlich immer noch – aber irgendwie nichts Aufregendes mehr. Ich ernähre mich hauptsächlich von Gemüse in allen Arten und Formen, da passiert nicht so viel Spannendes. Dazu kommt natürlich, dass die Shoots – auch wenn sie immer aussehen, als hätte man es – klick – eben fotografiert – meist super aufwendig sind und ewig dauern. Wenn man das hauptberuflich macht – why not, aber ich hab leider nur noch seeeehr wenig Zeit und esse dann lieber :D. Aber: Gestern hatte ich Zeit, ich hab gerade ein paar Tage frei und habe mal wieder etwas ausprobiert. Es war nicht für den Blog gedacht, weswegen MAL WIEDER die Bilder furchtbar sind. Was soll ich sagen…Trotzdem wollte ich die Panisse gern mit Euch teilen.

Was sind Panisse?

Panisse kommen aus der Provence und sind so etwas wie schicke Fritten. Sie werden aus Kichererbsen oder Kichererbsenmehl hergestellt und feine Kräuter verleihen ihnen einen ganz individuellen Geschmack. Ich habe hier eine vegane Variante gewählt, das muss aber natürlich nicht sein. Die Zubereitung ist einfach. Ihr kennt mich: Teig ist echt nicht meins. Aber das hab ich beim ersten Versuch hinbekommen. Chris fand sie auch super, Test bestanden. Panisse könnt Ihr als Vorspeise, als Snack oder süß als Dessert zubereiten.

Panisse in zwei Schritten

Um die Panisse zuzubereiten, benötigt Ihr etwas mehr Zeit, weil die Masse 20 Minuten ruhen sollte. Das Schöne: Ihr könnt sie auch länger ruhen lassen, damit eignet sich das Gericht super auch zur Vorbereitung am Vortag.

Vegane Panisse

Als Snack oder Vorspeise eignen sich diese feinen Fritten besonders gut, Kalorienangabe bezieht sich auf eine Portion! Das Rezept ist für vier Portionen.

  • 140 g Kichererbsenmehl
  • 110 ml Mandelmilch (ungesüßt)
  • 340 ml Gemüsebrühe
  • 1 ganze Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • 1 ganze Schalotte (fein gehackt)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 Zweige Majoran
  • Backpapier
  • Salz & Pfeffer
  1. Knoblauch und Zwiebeln im ersten Löffel Öl anschwitzen (2-3 Min auf mittlerer Stufe). 

Brühe und Milch dazugeben und leicht köcheln lassen.

Ich hab das Ganze dann püriert, das muss nicht unbedingt sein.

Den Majoran (oder andere Kräuter) kleinschneiden und einrühren.

Nach und nach das Kichererbsenmehl einrühren, bis eine feste Masse entsteht (die Ihr aber noch bewegen könnt, sonst etwas Mandelmilch dazugeben).

Eine Pfanne oder eine Backform mit Backpapier auslegen und die Masse darauf verteilen und glatt streichen.

Ca. 20 Min. stehen lassen, damit die Masse fest wird.

Auf einen Teller stürzen und in Streifen schneiden, in dem restlichen Öl ausbacken und dabei gut salzen.

Here we gooooo! Sie sind echt kinderleicht zuzubereiten und seeeeehr lecker. Ich hatte noch Tomaten-Kapern Dip dazu aber den hat es gar nicht so recht gebraucht.

Lasst es Euch schmecken!

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