Quite Nice Recipes / Hauptspeisen

Cashew-Bohnen-Bratlinge

Vegane Pattys

#VEGAN #GLUTENFREI

Ich habe was Tolles getestet und freue mir grad einen Keks, dass sie auch wirklich sehr sehr lecker geworden sind: Cashew-Bohnen-Bratlinge. Knaller. Ich hab es ewig vor mir hergeschoben, weil ich getrocknete schwarze Bohnen im Schrank hatte und die müssen 12 Stunden einweichen und 2 Stunden kochen. Ich hasse das. Ich bin eigentlich recht geduldig in der Küche aber mit so viel Vorlauf tu ich mich immer etwas schwer. Im Nachhinein frag ich mich zwar immer wieso…aber gut. Ihr kennt das. Schwarze Bohnen sind besonders reich an Eiweiß und der Proteinaufbau ähnelt dem tierischer Proteine, weswegen sie eine gute Alternative für Veggies und Veganos sind. Außerdem haben sie eine starke antioxidative Wirkung und sind knallvoll mit Nähr- und Mineralstoffen. Dazu machen sie satt :). Es lohnt sich also den Aufwand mal auf sich zu nehmen. Ich denke, dass die Bratlinge auch perfekt mit Kidneys funktionieren, ich mag schwarze einfach lieber aber das dürfte kein Problem sein. Die Bratlinge sind auch perfekt zum Vorkochen am Wochenende und dann zum Mitnehmen. Oder auch als veganes Burger-Patty. Ich find sie knaller, Chris hat auch schon sein Go gegeben, deswegen dürft Ihr sie jetzt auch testen :).

Das braucht Ihr (für 12 Pattys)

  • 250 g gegarte Bohnen
  • 70 g Haferflocken
  • 1 EL Kräuter (Was Ihr da habt: Thymian, Majoran, Oregano…)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 TL Cajun
  • 3 EL geschrotete Leinsamen
  • 2 EL gehackte Cashews
  • 2 EL getrocknete Soft-Tomaten
  • 30 g Soja Granulat

So gehts:

  • Die Leinsamen mit 3 EL Wasser mischen und quellen lassen, die Softtomaten klein schneiden.
  • Das Sojagranulat mit 90 ml heißem Wasser übergießen und quellen lassen
  • 1/3 der Bohnen, Haferflocken, Kräuter, Tomatenmark, Paprikapulver, Cajun im Prozessor zu einer feinen Masse pürieren. Das geht recht fix.
  • Jetzt mischt ihr alle Zutaten und pulsiert es nochmal kurz im Prozessor, so dass Ihr noch feine Stücke habt.
  • Nun formt Ihr die Pattys in gewünschte Größe. Ihr könnt sie in Rapsöl, Ghee oder Kokos anbraten. Habe sie auch im Backofen getestet (15 Min, 200 Grad Umluft). Damit werden sie auch gar, fehlt nur etwas Pfiff aber ist natürlich um einiges fettärmer.

TIPP: Anstelle des Soja Granulats könnt Ihr auch Gemüse nehmen. Pilze oder Süßkartoffeln o.ä. Es macht die Pattys einfach etwas fluffiger.

TIPP: Je nachdem welches Gewürz Ihr nehmt könnt Ihr natürlich beeinflussen wie es schmeckt: Mediterran, Thai? Versucht es einfach.

Zu was essen?

Ich habe sie für Chris zum Zwischendurch-Essen gemacht. Aber versucht doch mal die Kombi mit dem selbstgemachten Ketchup und den herrlichen Eiweißbötchen? Oder als Kombi zur Schwarzwurzel? Test it und verlinkt mich gern auf den Bildern!

Guten Appoooo

Pattys

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